Kenai - Denali Park

Alaska © Copyright by Ch. Breier
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Da wir unsere Expedition früher beendet haben als vorgesehen hatten wir nun noch Zeit genug uns in Alaska etwas umzuschauen.

Da Nils noch nie in Kenai war, beschlossen wir uns ein Wagen für 11 Tage zu mieten.  

Wir fuhren von Anchorage aus nach Wasilla zu meinem Bekannten Mel & Sue. Es gab ein freudiges Wiedersehen. Ich hatte Mel & Sue 1997 auf meiner Motorradtour kennengelernt. Seit dem war es immer meine „Headquarter" in Alaska. Ohne die Hilfe von Mel&Sue hätte ich wohl kaum meine Alaska Expeditionen so einfach Planen können. An dieser Stelle noch einmal vielen Dank!Wir konnten alle überflüssigen Ausrüstungsgegenstände in Wasilla lassen.   

 

 

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Auf ging es zum Hatcher Pass. Der Hatcher Pass liegt ca. 20 Meilen nördlich von Palmer und führt einen direkt in die Bergspitzen von wo aus man einen herrlichen Ausblick in das Tal hat.  

 

Alaska © Copyright by Ch. Breier
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Dort oben kann man den Independence Mine State Historical Park besuchen und die Mine besichtigen.  

 

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Leider war es uns von der Leihwagenfirma aus untersagt Schotterstraßen zu benutzen. Ansonsten wären wir gern ganz über den Pass gefahren bis nach Willow (ca.60 Meilen ) und dann zurück über Big Lake nach Wasilla.  

 

Alaska © Copyright by Ch. Breier
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Schade, denn Nils ist diese Strecke noch nicht gefahren. Ich bin sie schon einige Male mit einem Geländewagen gefahren. Die Strecke ist sehr schön und führt an einem Bergsee vorbei und ist gesäumt mit alten Minen.  

 

Alaska © Copyright by Ch. Breier
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Wir besuchten ein Kaffee auf dem Pass in der Nähe der Mine und wärmten uns auf. Leider war das Wetter nicht besonders.   

 

Alaska © Copyright by Ch. Breier
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Weiter ging unsere Fahrt nach Anchorage wo wir uns in der Innenstadt etwas umschauten.  

Alaska © Copyright by Ch. Breier
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Wir hatten Glück den es war gerade ein Markt mit Ständen der Örtlichen Handwerker und Künstler. Mein Gott, wir hätten alles aufkaufen können. Es gab wirklich sehr schöne Sachen.

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Wir fuhren weiter nach Portage zum dortigen Gletscher. Dort angekommen waren wir sehr enttäuscht. Der See hatte überhaupt keine Eisberge mehr. Es war einfach ein zu warmer Sommer gewesen. Eigentlich waren sonst um diese Zeit viele kleine Eisberge im See. Leicht frustriert gingen wir in das Boggs Visitor Center wo es einige Ausstellungen zu sehen gab.   

 

Alaska © Copyright by Ch. Breier
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Von Portage aus fuhren wir weiter in Richtung Homer.  

Die Fahrt ging über Cooper Landing, Sterling, Soldotna, Clam, Gulch, Ninichik, Anchor Point Homer auf den Homer Spitt. Auf den Weg hielten wir an einen Fluss der gerade laichende Lachse hatte.  

Alaska © Copyright by Ch. Breier
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Bei Ninilchik hatten wir einen herrlichen Panoramaausblick über das Cook Inlet.  

 

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Dort sahen wir Vulkane. Mt. Augustine auf der linken Seite und Mt. Iliamna, Mt. Reoubt und Mt Sur auf der rechten Seite!  

 

Alaska © Copyright by Ch. Breier
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In Homer angekommen fuhren wir auf den Homer Spit einer langgestreckten Landzunge.  

 

Yukon River © Copyright by Ch. Breier
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Es war eigentlich nur eine Ansammlung von Charter Firmen zum Angel und Restaurants.  

 

Alaska © Copyright by Ch. Breier
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Alaska © Copyright by Ch. Breier
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Doch ein Highlite hatte es auch hier. Ein Piratenschiff mit Schlosstürmen! Ein Man lebt dort auf einem zum Haus umgebauten Schiff. Einfach super anzuschauen!

Wir fuhren wieder zurück in Richtung Anchorage.  

 

Alaska © Copyright by Ch. Breier
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Wir besuchten den Skilak Lake und übernachteten dort. Es ist ein sehr schöner klarer See.  

 

Alaska © Copyright by Ch. Breier
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Er ist eine Art Geheimtipp, denn dort habe ich noch nie viele Menschen gesehen. Nach meiner ersten Yukon River Tour war ich den Kenai River herunter gepaddelt. Vom Kenai Lake in den Kenai River durch den Kenai Canyon (einmal und nie wieder im Faltboot) in den Skilak Lake und weiter an die Küste. Der See ist auch ein guter Tipp zum Lachsangeln. Es gibt dort eine Stelle an der man, so man will, Hunderte Lachse am Tag angeln kann.  

(Wer genaues wissen möchte, kurz eine Mail an mich.)

Weiter ging es nach Seward. Eine sehr schöne kleine Stadt wunderbar gelegen. Dort gingen wir erst einmal Essen. Natürlich Halibut, lecker, lecker...   

 

Yukon River © Copyright by Ch. Breier
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Wir besuchten das Alaska Sea Life Center. Das Center ist ein einzigartigesForschungszentrum und Rehalibitation Center.  

 

Alaska © Copyright by Ch. Breier
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Es gibt dort sehr viel zu sehen. Aquarien mit dem ganzen Spektrum des Marinen Lebens von Alaska.  

 

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Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall.   

 

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Und das alles ohne tauchen zu gehen...

 

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Dann ging es zum Exit Glacier der etwas außerhalb von Seward gelegen ist.  

 

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Es ist recht einnfach bis an den Gletwscher zu kommen .

 

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Leider fängt es erst nach diesem Punkzt an interessant zu werden.....

In Alaska sind das anders als in Europa keine Verbote, sondern Warnungen, es bleibt jeden selbst überlassen ob er weiter geht oder nicht !   

 

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Da es nicht der erte Gletscher ist den ich erkundet habe, gingen wir weiter....

 

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Überall im Eis waren Spalten und Höhlen...

 

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Beim betreten des Eises müsste mal höllisch aufpassen...

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Ich konnte mich gar nicht genug bekommen ....

 

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Leider schmelzen diese Gletscher durch die Erderwärmung in rasanten Tempo... 

 

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Wir gingen bis an den Gletscher. Es gab einige kleine Eishöhlen dort.  

 

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Bei solchen Höhlen kann mich nichts mehr halten, da muss ich einfach rein und es mir anschauen.... 

 

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Wir fuhren weiter in Richtung Portage und von dort durch den „Einspurigen Tunnel" nach Whittier.  

 

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 Natürlich ist der Tunnel kostenpflichtig. Er ist aber das Geld wert.

 

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Whittier ist das gateway zum wunderschönen Prince William Sound.  

 

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Leider war Whittier eine einzige windige Lärmende Baustelle als wir dort ankamen!  

 

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Wir fuhren etwas außerhalb und fanden eine Wunderschöne Bucht in der Angler Lachse angelten.  

 

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Eines steht fest, wenn ich das nächste mal hierher zurück komme bringe ich ein Kajak mit. Das ist das Seekajak Paradies!!!!

 

 

Weiter ging es zurück nach Portage und Anchorage. Wir legten wieder einen Stop bei Mel&Sue ein.   

 

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Am nächsten Tag fuhren wir zum Denali Park. Wir hatten das Glück den Berg wolkenfrei zu sehen.  

Alaska © Copyright by Ch. Breier
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Die meiste Zeit im Jahr soll er in Wolken versteckt sein. Komisch seit 15 Jahren sehe ich Ihn fast immer so!!  

Im Denali Park angekommen gingen wir in das dortige Visitor Center. Leider war der Campingplatz im Park besetzt. Wir fuhren in den Park soweit es erlaubt war.  

Es hatte den Tag zuvor geschneit. Alles war in einem weißen Tuch eingehüllt. Das war das erste mal das ich hier keine Tiere gesehen habe.

Wir fuhren nach Healy um zu tanken. Die meisten Geschäfte waren schon geschlossen. Die Touristen Zeit ist nun endgültig um. Wie schön alles ist billiger und ruhiger.  

Zurück ging es in Richtung Wasilla. Wir übernachteten auf einem Campground an einem See. Jedoch die Campplätze waren nicht direkt am See. Schade! Die Nacht war sehr kalt gewesen.  

 

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Wir fuhren weiter bis zur Mc Kinley View Lodge bei Meile 134 am Parks Highway und tranken eine Tasse Kaffee. Von dort hat man einen Atemberaubenden Ausblick durch die Panoramafenster vom Mt. Mc Kinley!   

 

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Weiter ging es nach Talkeetna. Talkeetna ist der Startpunkt für viele die den Mt. Mc Kinley besteigen wollen. Es ist eine nette kleine Stadt aber für meinen Geschmack etwas zu viel mit Touristen überlaufen.  

Auf den Weg zurück nach Wasilla sahen wir in einem Lake ein Pärchen Trompeter Schwäne. Wir bauten unsere Kameras auf und schon gab es fast einen Stau auf dem Parks Hwy. Denn unsere 2,8 400mm und 2,8 300mm Objektive veranlassten fast alle Leute anzuhalten um zu schauen was es dort zu sehen gibt, große Objektive und Schwäne halt!

In Wasilla angekommen gab es ein freudiges wiedersehen mit Mel & Sue.  

Wir können uns gar nicht genug bedanken für deren ehrliche Gastfreundschaft die uns schon fast peinlich war !   

 

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Tiere gab es unterwegs genügend zu sehen !

 

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